Rund 80 Gäste, sechs Diskutanten, reichlich politischer Zündstoff und am Ende ein gemeinsames Steigerlied: Der erste Polit-Talk des Freiberger Forums war alles andere als ein politischer Kaffeeklatsch.
Der Freiberger Chemieprofessor Friedrich Seidenschnur baute maßgebliche Forschungsanlagen auf, verweigerte sich der Unterwerfung unter den Nationalsozialismus und wurde infolge von Intrigen sowie studentischer Anfeindungen 1935 vorzeitig aus dem Hochschuldienst gedrängt.
Im Januar 2026 hat vor dem Dresdner Oberlandesgericht der Terror-Prozess gegen die „sächsischen Separatisten“ begonnen. Laut Anklageschrift der Bundesanwaltschaft planten sie, die Begehung eines hochverräterischen Unternehmens.
Angesichts gegenwärtiger Kriegsgefahren fordert Clivia von Dewitz in ihrem offenen Brief sich für Frieden einzusetzen, anstatt einer zunehmend militarisierten Politik zu folgen.
Am Samstagabend fand in Freiberg bereits zum fünften Mal die „Nacht der Kirchen“ statt. Zahlreiche Kirchen und Gemeinden öffneten trotz vieler Parallelveranstaltungen ihre Türen und luden zu einem abwechslungsreichen Programm ein.
Im August 2026 lud das Kreiskrankenhaus Freiberg zu einer Vorführung seines neu angeschafften OP-Roboters ein. Neben Vertretern der Presse folgten auch Mitglieder des Aufsichtsrates sowie die Eigentümer der Einladung.
Windindustrie und ihre Auswirkungen - „Sonne und Wind schicken keine Rechnung“. So oder so ähnlich klingen die Werbeslogans der „Windradelverkäufer“. Bei genauerem Hinsehen auf die Rechnung der Stromkunden sieht es ganz anders aus.
Beim Prominenten-Rennen in Halsbrücke trafen ehemalige Weltmeister auf ambitionierte Lokalpolitiker, auch beim fahrbaren Untersatz gab es deutliche Unterschiede. Auch wenn der olympische Gedanke (und der Spaß) im Vordergrund stand, lieferten sich die Teilnehmer spannende Duelle – inklusive mancher Überraschung.
Nachdem er eine schwere Lebensphase aus eigener Kraft überwunden hatte, fand der 36-jährige Andy Lange über eine Therapie zur Fotografie, die für ihn heute weit mehr als ein Hobby ist. Unter dem Namen „Lichtblick – Sachsen“ hält er vielseitige Motive seiner hügeligen Heimatregion fest und strebt danach, seine Leidenschaft schrittweise zum Beruf zu machen.
Der Reisebericht schildert eine zehntägige, facettenreiche Reise durch die Mongolei, die von der geschichtsträchtigen und modernen Hauptstadt Ulaanbaatar über die weite Steppe der Wüste Gobi bis hin zu den grünen Fluss- und Waldlandschaften des Terelj-Nationalparks führt.
Eine Strafanzeige ist kein Urteil. Das wegen Volksverhetzung , Beleidigung und übler Nachrede geführte Ermittlungsverfahren gegen Mathilda Huss erwies sich als unbegründet und wurde eingestellt. Dass Teile der Lokalpresse ihre Vorwürfe dennoch darauf aufbauten, sagt mehr über das journalistische Selbstverständnis einzelner Akteure aus als über die zu Unrecht beschuldigte Wissenschaftlerin.