Region
Zur Debatte gestellt: Meinungen und Kontroverses -
Sommerzeit - Urlaubszeit 25 Jahre Insel Mljet
von: Jens Uhlemann
Auch in diesem Jahr habe ich im Rahmen meines Jahresurlaubs wieder die Insel Mljet im Süden Dalmatiens besucht. Seit 25 Jahren bin ich im Sommer zu Gast auf der grünsten Insel im Mittelmeer. Dies bezieht sich übrigens nicht auf die politische Ausrichtung, sondern auf die Vegetation. Wie im gesamten letzten Vierteljahrhundert lag die mittlere Tagestemperatur um die 30° Celsius. Nachts kühlt es sich nur unmerklich auf zirka 25° Celsius ab. Auch das konnte ich die letzten zweieinhalb Jahrzehnte beobachten.
Als ich vor 25 Jahren das erste Mal die Insel besucht habe, hatte es gerade einen großen Waldbrand gegeben. Schon nach wenigen Jahren sah man davon nahezu nichts mehr. Heute sind die Narben dieses Brandes vollständig verheilt, das heißt zugewachsen. Süßwasser ist auf Mljet schon immer ein knappes Gut, was man der Vegetation nicht ansieht. Die Natur stellt sich auf ihre Ressourcen hervorragend ein, wenn man sie nur lässt. Der Trinkwassermangel und die äußerst begrenzte Anzahl an guten, leicht erreichbaren Bademöglichkeiten lassen glücklicherweise nur einen begrenzten Touristenansturm im Sommer zu.
Das tut vielleicht nicht allen Geschäften gut, aber dafür umso mehr der Insel. Apropos Wasser – Eine Insel hat es nun mal an sich, rundum von Wasser umspült zu sein. Die Adriainsel ist natürlich mit Salzwasser umgeben. Da sie zum Mittelmeer gehört und das Mittelmeer mit dem Atlantischen Ozean verbunden ist, kann man Veränderungen des Meeresspiegels genau verfolgen. Überraschung! In 25 Jahren hat sich dieser nicht verändert.
Wer also in seinen Sommerferien in den warmen Süden fahren möchte, sollte es mit Freuden tun. So können die Menschen dem Schmuddelwetter und den Schmuddelregierungen in unseren deutschen Landen entfliehen. Auf diese Weise bleibt ihnen auch das Hitzewellen-, Unwetter-, Meeresspiegelgeschrei der deutschen Systemmedien erspart. Den mediengemachten Klimawandel, der den Bürgern hierzulande zur Abzocke in die Köpfe gefüllt wird, will ich hier überhaupt nicht erst erwähnen.
Allen, die ihren Urlaub noch vor sich haben, wünsche ich gute Erholung und eine gesunde Heimkehr. Allen anderen bleibt die Vorfreude auf die nächste Reise in den Süden.
Über den Autor
Ich bin Jens Uhlemann, Jahrgang 1961, verheiratet, ein Sohn, Unternehmer seit 1997, Kommunalpolitiker seit 2004
Auch wenn es immer vorwärts geht, sollten wir den Rückspiegel im Blick haben. Ein Leben lang bin ich meinem Heimatort Niederbobritzsch treu geblieben.
Neben meinen kommunalpolitischen Bemühungen bin ich in einigen gemeinnützigen Vereinen aktiv. Auch das Freiberger Forum durfte ich mitgründen.
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