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Mahnwache nach Gewalttat in Freiberg
von: Marko Winter
Aktualisiert am 8.8.2026
Am frühen Morgen des 1. August 2026 kam es in der Freiberger Meißner Gasse zu mehreren Gewaltdelikten, bei denen ein Mensch sehr schwer verletzt wurde und bis zu fünf weitere leicht. Die Polizei berichtet, dass nach anfänglichen Wortgefechten die Lage eskalierte. Dabei wurden einem 18-jährigen jungen Deutschen durch einen Messerangriff lebensbedrohliche Verletzungen zugefügt.
Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise. Die Täter sind flüchtig und werden in sozialen Medien mutmasslich als "Albaner und Afghanen" beschrieben. Diese Darstellung wird durch einen zweiten Polizeibericht gestützt. Dort wird bekanntgegeben, dass die Personalien von vier tatverdächtigen Afghanen aufgenommen wurden.
Die brutale Tat erregte in Freiberg viel Aufmerksamkeit und deshalb brachten in einer spontanen Mahnwache am Montag Abend auf dem Obermarkt rund 200 Menschen ihre Betroffenheit über diese Gewalttat zum Ausdruck. In kurzen Redebeiträgen wurde Mitgefühl mit dem Opfer deutlich gemacht, aber auch politische Fehlentwicklungen, wie illegale Masseneinwanderung, thematisiert.
Aus der CDU-Fraktion im Stadtrat kam die Anregung über eine Videoüberwachung von "sensiblen Orten" als Beitrag zur Prävention nachzudenken. Die Idee wurde von anderen Fraktionen kritisch gesehen oder sogar abgelehnt, u. A. von der AfD-Stadtratsfraktion.
Die Pressemitteilungen der Polizei und weitere Informationen sind nachfolgend verlinkt.
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Mein Name ist Marko Winter, bin Dipl.-Ing. für Informationstechnik, 52 Jahre jung, verheiratet und habe zwei Kinder.
Politisch aktiv wurde ich, weil aus meiner Sicht zunehmend Entscheidungen gegen die Interessen der eigenen Bürger getroffen werden. Als langjähriger ehrenamtlicher Stadt- und Kreisrat engagiere ich mich für Freiberg und Mittelsachsen und habe die AfD im Kreis Mittelsachsen mitgegründet.
Seit 2024 bin ich direkt gewähltes Mitglied des Sächsischen Landtags für den Wahlkreis Freiberg (39,6 %). Dort liegen meine Schwerpunkte auf der Corona-Aufarbeitung und der Digitalpolitik als digitalpolitischer Sprecher meiner Fraktion.
Mediale Schieflagen in der Berichterstattung etablierter Medien haben mich zum maßgeblichen Unterstützer der Mitmach-Zeitung FORUM AKTUELL werden lassen.