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Bergstadtfest 2026 - Eine heiße Angelegenheit

von: Marko Winter

Feiern hinter Containern? Blick von der Poststraße in die Stadt © Marko Winter, 2026
Feiern hinter Containern? © Marko Winter, 2026

Vorletztes Wochenende (vom 25. bis 28. Juni) feierte die Stadt Freiberg ihr traditionelles Bergstadtfest - mittlerweile das 39.!

Hochsommerlich heiße Temperaturen dominierten das Geschehen am  und wirkten sich auf das Besucherverhalten aus. So war in der prallen Sonne tagsüber eine geringere Besucherzahl festzustellen. Zumindest teilweise wurde der Besuch in den Abendstunden nachgeholt. Oberbürgermeister Philipp Preissler, welcher gerade frisch sein Amt antreten konnte, eröffnete das Fest mit traditionellem Fassanstich.

Aufgrund der Hitze kamen im Festbereich zum ersten Mal Wassersprühanlagen zum Einsatz. Der feine Nebel, den diese Anlagen erzeugten, machte die Hitze kurzzeitig erträglicher. Die verschiedenen Bühnen und Bereiche wie die "Irische Bühne" auf der Petersstraße, die Kinder- und Familienwelt um und in der Nikolaikirche und nicht zuletzt die Hauptbühne auf dem Obermarkt boten wieder ein abwechslungsreiches Programm. Auch Vereine wie Freiberg zeigt Herz e.V. präsentierten sich und sammelten Spenden. Die Verantwortlichen im Verein zeigten sich mit der Spendenbereitschaft zufrieden. Die Bergparade und das Feuerwerk wurden hingegen aufgrund hohen Temperaturen abgesagt.

Die massiven Sicherheitsvorkehrungen zu denen seit einigen Jahren auch das Feiern "hinter Mauern" gehört, sind mittlerweile Alltag beim Bergstadtfest. Dadurch steigen natürlich die Kosten für solche Feste massiv. Die Polizei bestätigte auf Nachfrage sieben Anzeigen, davon zwei Körperverletzungsdelikte und ein Drogenverstoß. Insgesamt könnte man den Verlauf trotzdem als ruhig bezeichnen.

Einige Bilder vom Bergstadtfest finden Sie unter dem Artikel.

Über den Autor

Marko Winter
Marko Winter, © Nicole Weber, Die Fotomeisterin, 2024

Mein Name ist Marko Winter, bin Dipl.-Ing. für Informationstechnik, 52 Jahre jung, verheiratet und habe zwei Kinder.

Politisch aktiv wurde ich, weil aus meiner Sicht zunehmend Entscheidungen gegen die Interessen der eigenen Bürger getroffen werden. Als langjähriger ehrenamtlicher Stadt- und Kreisrat engagiere ich mich für Freiberg und Mittelsachsen und habe die AfD im Kreis Mittelsachsen mitgegründet.

Seit 2024 bin ich direkt gewähltes Mitglied des Sächsischen Landtags für den Wahlkreis Freiberg (39,6 %). Dort liegen meine Schwerpunkte auf der Corona-Aufarbeitung und der Digitalpolitik als digitalpolitischer Sprecher meiner Fraktion.

Mediale Schieflagen in der Berichterstattung etablierter Medien haben mich zum maßgeblichen Unterstützer der Mitmach-Zeitung FORUM AKTUELL werden lassen.

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